[зек – russ. Sträfling] beschäftigt sich mit im Gefängnis entstandenen Texten Maxim Znaks und anderer Autoren, die einen Faden von den Gefangenen zur Freiheit, zu selbstbestimmter Kommunikation, zu deren Überleben und unserer Kenntnis ihrer Lebenslage bilden. zek #1 erinnert an das Schicksal Mascha Kalesnikavas, Maxim Znaks und anderer politischer Häftlinge. Die Reihe zek wird mit Kompositionen von Carlos Gutiérrez und Nikola Lutz sowie Improvisationen des Trios encuentros musicales eröffnet.
Eine Veranstaltung von S-K-A-M e.V. im Rahmen von „black box_blank page“ – Veranstaltungsreihe zu Aspekten von Erinnerung mit Konzerten, Workshops, Installationen und partizipativen Projekten





