Live vor Ort und online
Gedichte und Texte von Daniela Seel in Begegnung mit experimenteller Musik und Kunstperformance. ›Es soll (Un-) Gleichzeitigkeit geben, (Gegen-)Bewegung, Zu- und Widerreden, Schwebe. Elastische Fährten, die von Ohren aus expandieren. Schmirgeln, Schlürfen, Knarzen und Quietschen. Fluide Syntax. Plastizität.Und Lücken. Unwuchten, wo Erosion sichtbar wird. Wo jemand überempfindlich ist, etwas nicht schon versteht.‹ – ›Jeder hier ist übers Wasser gekommen. Wie sie werde ich Hunger spüren. Dunkel, Wüste, Berührung.‹ (Daniela Seel)




